Hannover Linden-Nord

Die Inklusion zu leben ist Grundgedanke des pädagogischen Handelns und des Konzepts der Albert-Schweitzer-Schule. Unser Schulleben ist geprägt durch die enge Zusammenarbeit zwischen Grunschullehrkräften, Förderschullehrkräften, Erzieher*innen, Sozialpädagog*innen, pädagogischen Mitarbeiter*innen, Schulbegleitungen sowie außerschulischen Kooperationspartner*innen. 

Alle Schüler*innen werden von uns in ihrer Individualität wahrgenommen und wertgeschätzt. Individuelle Lernentwicklungen und Lernstände sowie darauf resultierende Lernplanungen werden im Team beobachtet, kommuniziert, reflektiert sowie dokumentiert.

Als multiprofessionelles Team begleiten, unterrichten, fördern und fordern wir in gemeinsamer Verantwortung alle Kinder ihren Bedürfnissen entsprechend in ihrer Entwicklung.

Seit der Einführung der inklusiven Schule zum Schuljahresbeginn 2013/14 nimmt die Albert-Schweitzer-Schule alle Schüler*innen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf auf. 

Sonderpädagogischer Unterstützungsbedarf kann in den Bereichen Lernen, geistige Entwicklung, körperliche und motorische Entwicklung, emotionale und soziale Entwicklung, Hören, Sehen sowie Sprache festgestellt werden. 

Allgemeine Schulen ermöglichen nach § 4 Abs. 1 S. 1 NSchG allen Schüler*innen einen barrierefreien und gleichberechtigten Zugang. Durch unsere Aufzüge sind unsere Räumlichkeiten barrierefrei zu erreichen. 

Eine prozessbegleitende Diagnostik sowie die Dokumentation der individuellen Lernentwicklung während der gesamten Grundschulzeit stellt die Grundlage für eine individuelle Förderung dar. Sollte anhand dieser Instrumentarien festgestellt werden, dass ein Kind nicht nach den curricularen Vorgaben der Grundschule unterrichtet werden kann, wird das Verfahren zur Feststellung eines Bedarfs an sonderpädagogischer Unterstützung eingeleitet. Dieses ermöglicht eine zieldifferente inklusive Beschulung an der Albert-Schweitzer-Schule.